Zweiter Teil der Aussage Freiwillige Feuerwehr Stregda Herr Quendt

Pelke: Ja darum ja. Weil Sie den Satz gesagt hatten, ein Mann muss drin gewesen sein…
Quendt: Nein nein nein, ein Polizeibeamter einer der zivilen Beamter. Ein Zivilbeamter weiß ich der muss es ja gesehen haben der wer da rauskam das da eine Leiche ist.
Pelke: Also Sie wissen ein Zivilbeamter drinne gewesen ist.
Quendt: Ja das weiß ich.
Pelke: Dann auch möglicherweise Aussagen getätigt hat „eine Leiche gesehen. „
Quendt: Ja.
Pelke: Außerdem was sie von innen gesehen haben, diesen Ruß gesehen haben sie nicht auch nicht mehr….
Quendt: Nach dem Abzug nein…
Pelke: Nach dem dann der Einsatz dann abgeschlossen war Wann oder überhaupt wurden Sie im Abgang informiert über die Gefährlichkeit und die ganzen Ausmaße des Einsatzes.
Quendt: Ich habe im Laufe des Tages langsam ans Licht kam was da geschehen ist da hat man erst mal registriert was hätte sein können. Ansonsten wurde nicht wurde nicht gesagt das die vor 10 Uhr ne Bank überfallen haben das die bewaffnet sein könnten, nein darüber wurde nicht gesprochen.
Pelke: Ist im nach hinein, im Rahmen der Freiwilligen Feuerwehr oder möglicherweise in einem Gespräch mit der Berufsfeuerwehr nochmal ausgewertet worden bezüglich des Einsatzes. Gab es dann mal kritische Bemerkungen gegen die Einsatzführung / Leitung angeht die an verantwortliche Stellen weitergeben worden sind. Von Ihrer Seite.
Quendt: Im Gespräch oder mit der Familie gab es das schon, aber nicht irgendwelche Kritik an andre Stellen nein.
Pelke: Diese Gesprächsbarrieren im letzten Absatz ihres Berichtes da ist auch schon vorab gefragt worden, Sie haben mit Vertreten der Berufsfeuerwehr gesprochen und mit der Polizei, sie haben schon gesagt mit welchen wenigen Aussagen hin und her ging mit der Berufsfeuerwehr während des Einsatzes und was die Polizei sagte haben sie auch schon gesagt. Ich will trotzdem nochmal fragen, wenn es nicht üblich ein bischen kenn ich auch die Informationen der Freiwilligen Feuerwehr nicht üblich ist zu formulieren während des Einsatzes keine Äußerung an dritte gemacht worden sind und das Sie nicht mit Presse gesprochen haben oder mit Passanten oder mit irgendwem. Wenn das nicht üblich ist sind sie von jemandem während des Tages oder danach aufmerksam gemacht worden oder nochmal befragt worden irgendwelche Gespräche geführt worden sind.
Quendt: Das war so es kommt nicht so oft vor das wir im Einsatz waren ich hatte ja abends den Bericht dem Wehrführer weitergeleitet. Und da hatten wir das so drinne stehen.
Pelke: Auf seine bitte hin. Oder auf sein Hinweis.
Quendt: Ja.
Pelke: Ihr Wehrführer von der Freiwilligen Feuerwehr hat gesagt das wäre sinnvoll da reinzuschreiben.
Quendt: Scheib das so rein.
Pelke: Aber begründet warum Sie das…
Quendt: Nein hat er nicht.
Pelke: Danke erst mal.
Marx: Der Name ihres Wehrführers
Quendt: Uwe Hirschelmann
Henke: Nur zur Abfrage, Sie können nicht ausschließen das jemand anders im Wagen war, als ihre Person.
Quendt: Ich weiß nicht ich hab es nicht gesehen.
Henke: Es ist ja anzunehmen das ein Feuerwehrmann die Türe aufgemacht hat bevor die Polizei das macht wenn es gebrannt hat. Der Feuerwehrmann geht mit dem Löschwasser rein und der Polizist mit der Pistole rein.
Quendt: Ähm, meiner Kenntnis nach war kein Feuerwehrmann, ich nicht und die Kameraden auch nicht in diesen Wohnmobil.
Henfling: Ohne sie Quälen zu wollen für meine Klarheit das Fahrzeug das sich hinter dem Wohnwagen befindet ist das Fahrzeug der Berufsfeuerwehr.
Quendt: Richtig.
Henfling: Sie sind also um die Ecke von Vorne.
Quendt: Da wo die Aufnahme gemacht wurde da steht unser Fahrzeug.
Henfling: Genau,das ist die Seitenstraße die da so rum geht die auch auf dem andrem Foto gesehen haben. Sie sind ausgestiegen mit den beiden Kameraden und sind dann wie auf das Wohnmobil zugelaufen oder haben Sie schon oder wurden oder kamen schon ein Kollege von der Berufsfeuerwehr zu Ihnen oder sind sie dann gleich Richtung Wohnmobil und haben dort gleich den Kollegen da angesprochen.
Quendt: Ich bin, der Einsatzleiter stand dort..
Henfling: Hinter dem Berufsfeuerwehr Löschfahrzeug
Quendt: Ja am Heck des Feuerwehrfahrzeugs
Henfling: Sie sind so zusagen sind von dort an der anderen Seite des Wohnmobils zu sehen zu dem Kollegen hingegangen.
Quendt: Richtig.
Henfling: Können Sie ungefähr sagen, wie lange Sie sich mit dem ausgetauscht haben.
Quendt: Ne Minute
Henfling: Das war relativ zügig
Quendt: Klar es ging relativ zügig es ging ja eventuell Feuerlöschen und Menschenleben retten
Henfling: Als Sie abgesessen sind hatten Sie zwar Einblick auf die geöffnete Tür aber sie können sich nicht mehr daran erinnern ob sie da schon offen oder geschlossen war.
Quendt: ich kann es nicht sicher sagen, ich geh davon aus das Sie zu war und nicht offen war.
Henfling: Also als Sie ausgestiegen waren gehen sie davon aus die Türe verschlossen war.
Quendt: Richtig
Henfling: Als sie dort hinten standen hatten Sie keinen Einblick auf diese Seite
Quendt: Das ist richtig
Henfling: Als sie gekommen sind, wissen sie wer da noch stand können Sie nicht mehr sagen stand dort niemand.
Quendt: Ach selbst das kann ich ihnen nicht sagen.
Henfling: Ok. Und Sie sind sozusagen mit dem ich sag mal so mit dem Schlauch mit dem Berufsfeuerwehrauto. Da steht dicht drauf relativ der rote PKW.
Quendt: Ja richtig.
Henfling: Den Schlauch um den PKW rund rum oder sind Sie da zwischendurch, wissen Sie auch nicht mehr.Ok ist ja nicht schlimm. Und wie kann ich mir das vorstellen Sie haben ja dann in ihrer Anwesenheit ist die Tür nicht geöffnet worden. Das glaube ich…
Quendt: Wahrscheinlich muss es so gewesen sein, dass in meiner Anwesenheit die Türe geöffnet wurde. Ich stand die ganze Zeit an der Stelle wo ich da stehe. Ich stand weiter links wie hier zu sehen.
Henfling: Also mehr Richtung zu dem roten PKW hin. Ok und da haben Sie nicht unbedingt die Einsicht zu Türe…
Quendt: Das ist richtig.
Henfling: Haben sie sich mit jemanden unterhalten.. Kann ja…
Quendt: Nein.
Henfling:Ok, wie stell ich mir das vor, Sie haben den Schlauch in der Hand und haben den Befehl Wasser marsch und in das Fahrzeug rein. Stehen Sie dann frontal vor der Tür und löschen da rein
Quendt: Das hat der Kamerad gemacht ich hab kein Wasser abgegeben.
Henfling: Also Sie waren der zweite am Schlauch oder wie ist das, naja Entschuldigung
Quendt: Ne ne das schon ok ich weiß gar nicht ob ich den Schlauch angefasst habe oder nur wirklich er sowohl Wasser als auch den Schlauch gehalten hat.
Henfling: Ok also waren sie hinter Ihrem Kollegen.
Quendt: Auf jeden Fall.
Henfling: Ok und jetzt bin ich über den Satz gestolpert, durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stregda erfolgte keine aktive Brandbekämpfung. Können Sie mir den Satz mal erklären. Weil wenn ich meine laienhafte Herangehensweise wenn Sie einen Schlauch in der Hand haben und in das Fahrzeug löschen dann ist das für mich eine aktive Brandbekämpfung.
Quendt: Ja das kann man so sagen das stimmt so.
Henfling: Warum haben sie dann, können Sie sich daran erinnern diesen Satz da so aufgenommen zu haben.
Quendt: Weil es hier quasi nur ein Wasserstoß war mehr nicht. Aktiv Interpret man Aktiv wäre auf und was geht solange Wasser rein bis das Feuer oder alles geflutet oder aus ist.
Henfling: Das heißt für mich hört sich das so an wie nach einer blinden Löschung an Tür auch wupp rein.
Quendt: So geht man da so vor.
Henfling: Sie haben da nicht nochmal geguckt brennt da noch was Sie haben dann einfach bis sie das einsehen konnten das hat ihr Kollege gemacht Sie konnten da jetzt nicht einsehen…
Quendt: Man geht da in gebückte Stellung Richtung Tür macht die Tür auf und gibt einen Wasserstoß ab. Es auch eine Rauchgasdurchzündung gibt und die ganze Türe uns entgegen schlägt. Das war schon korrektes Vorgehen für die ganze Sache.
Henfling: Ok Ok alles gut ich wollte nicht unterstellen das Sie sich nur korrekt verhalten haben. Ich will es mal als Laie besser verstehen können. Ok Danke.
König: Gab es denn aus Ihrer Sicht Merkwürdigkeiten beim Einsatz.
Quendt: Was mir so merkwürdig vorgekommen ist die Anzahl der zivilen Leute die da hin und her gelaufen sind die sich dann als zivil Beamte rausgestellt haben das wäre das einzige was ich sagen würde. Aber mehr nein.
König: Anzahl der zivilen, wie viel haben sie in Erinnerung?
Quendt: Ich habe sie nicht gezählt…
König: 15, 50 so grob geschätzt…
Quendt: Ich würde zwischen 5 und 10 sagen
König: Haben die Einsatzleitung übernommen oder haben sind Sie in Autorität Funktion aufgetreten erinnern sie sich da.
Quendt: Nein, ich habe vermutet das es zivile Beamte sein sollen, es hat sich keiner vorgestellt und hat zivile Polizeibeamte
König: Und das es Polizisten waren ist eine Annahme.
Quendt: Es waren zwei Polizisten in Uniform da.
König: Zwei Polizisten in Uniform da als Sie eintrafen und der Rest zivil.
Quendt: Ja
König: 5 bis 10
Quendt: Ja
König: Sind denn die in der Zeit als sie da waren weitere Polizisten oder Rettungskräfte Gerichtsmedizin was auch immer eingetroffen.
Quendt: Nicht das ich wüsste, hab ich ehrlich nicht Obacht gegeben.
König: Haben Sie mitbekommen, dass es Absperrmaßnahmen gegeben hat.
Quendt: Nein.
König: Passanten oder Anwohner die sich im Umfeld des Wohnwagens bewegt haben. Haben Sie das registriert.
Quendt: Nein da hab ich keinen gesehen.
König: Rein von der Situation her wir konnten ja hier Bildmaterial des Herr Wichmann sehen war das eine angespannte Situation oder war das unter Kontrolle Situation wie war das von Ihrer Wahrnehmung her.
Quendt: Da kann man viel hineininterpretieren aber angespannt habe ich aber die zivilen Beamten sind direkt bei uns rumrumgelaufen aber sonst nein.
König: Die sind um das Wohnmobil drum rum gelaufen von Anbeginn.
Quendt: Nein das weiß ich nicht, das ist inzwischen viereinhalb Jahre dazwischen. Das muss ich ganz klar sagen.
König: Vollkommen ok. Kann ja sein das es doch noch eine Erinnerung gibt deshalb fragen…
Quendt: Ich hab deshalb nie gedacht das ich das ich mir alles so einprägen muss das war für mich ein normaler Autobrand ja aber nein.
König: Sie haben uns ja vorhin gesagt sozusagen den Fuß gesehen haben und das ihnen mitgeteilt wurde ein toter standen Sie direkt vor der Türe leicht rechts leicht links um nur um die Perspektive in der man den Fuß erblicken konnte.
Quendt: Ich habe mich wirklich so hingestellt das ich nicht viel sehen konnte. Ich habe kurz diesen Fuß gesehen und dann habe ich mich wie ich da stehe leicht links gestellt um nicht mehr zu sehen.
König: Um sozusagen von dem Standpunkt aus konnte man den Fuß sehen
Quendt: Ob es der Standpunkt war kann ich Ihnen nicht sagen aber…
König: Aber Blickwinkel zu minderst schräg.
Quendt: Ich habe ihn zumindest den Blickwinkel so gemacht das ich nicht seh.
König: Sie sagen ein Toter wurde Ihnen mitgeteilt, in ihrem Bericht schreiben sie „im Zuge des Einsatzverlaufes wurden im inneren des Wohnmobils zwei tote Personen gefunden“ Ab wann wussten sie von zwei.
Quendt: Das war aus der Presse, ich habe den Bericht nicht unmittelbar danach geschrieben erst abends.
König: Ist auch Möglichkeit dass Sie Information über Presse bzw. über Ihren Gruppenführer bekommen haben.
Quendt: Woher die Information stammte weiß ich nicht mehr, tut mir leid.
Berninger: Ich habe nochmal eine Frage zum Blickwinkel, können Sie uns sagen war Türe schon geöffnet als Sie aus ihrem Fahrzeug gestiegen sind oder nicht. Ich würde gerne mit einem Foto zu Ihnen kommen. Aus dem Internet, wenn ich das richtig sehe …..
Quendt: Zeigt wo das Feuerwehrfahrzeug war wo er war etc… Sehr leise mit der Sprache. Was ich noch gesehen habe auch Kamera Aufnahmen gemacht das ist mir noch in Bewusst sein. Ja da wurden Kameraaufnahmen gemacht.
Berninger : Frau Vorsitzende vielleicht erkläre ich es kurz, das Foto was ich zu den Unterlagen gebe zeigt zwei Einsatzfahrzeuge sind die der Freiwilligen Feuerwehr Stregda sind nicht sichtbar….
Marx: Sind also zwei Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr
Berninger: Genau, aber ich hätte noch zwei drei Fragen im Kopf an Sie ob Sie an irgendwelche Unterlagen blicken konnten um sich auf heute auf hier vorzubereiten und die zweite Frage an dem Tag vernommen worden sind von der Polizei oder später.
Quendt: Also ich habe auf heute keine Unterlagen bekommen oder welche Akten gelesen, oder ich hab auch nicht im Internet recherchiert oder etwas nachgelesen habe. Ich bin unbefangen in die Sache reingegangen und ich wurde von niemanden vernommen.
König: Wurde von Ihnen DNA Spuren genommen.
Quendt: Nein
König: Ok Gespräche oder Nachfragen?? mit Kollegen gab es die.
Quendt: Nein wir sind zur Feuerdienstwache gefahren da wurde mal drüber gesprochen und nicht mit einem Berufsfeuerwehrmann.
König: Danke schön
Pelke: Nur eine Nachfrage, ich weiß nicht ob es so üblich so wahr. Wenn ein Unfall passiert und ein Auto brennt dann geht man meistens aus wenn da drin wäre muss er gerettet werden. Ist es dann üblich ruft man die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Weil sie gesagt haben Sie haben keinen Rettungsdienst zur Kenntnis genommen. Deshalb meine Frage an sie aus ihrer Kompetenz eigentlich kommt doch immer ASB Rotes Kreuz kommen müssen.
Quendt: Der hätte schon durch den erst Anruf bei der Berufsfeuerwehr angegeben werden müssen. Man weiß ja nicht ob jemand drinne ist. Pauschal den Rettungsdienst zu rufen ich weiß nicht ob das …. ich hätte als erstes den Krankenwagen gerufen. Dann zum löschen übergegangen und geguckt ob jemand drin ist und dann nicht sofort.
Pelke: Danke schön.
Henfling: Sie haben gesagt das der Beamte nach dem Löschvorgang unmittelbar in den Wohnwagen rein ist.
Quendt: Ja
Henfling: Wie lange war er drinne, können Sie das abschätzen. War das ein Moment.
Quendt: Er hat reingeschaut.
Henfling:Hat er reingeschaut oder ist er reingegangen?
Quendt: Er ist reingegangen, nein nein er hat sich rein gebeugt und hat reingeschaut und dann ist er reingegangen.
Henfling: Sie stellen fest er kommt wieder raus sagt hier liegt ein toter oder eine Leiche, hätte man da freiwillig einen nicht Rettungsdienst rufen müssen.
Quendt: Wenn das die Polizei feststellt ruf ich dann keinen Rettungsdienst.
Henfling: Nein, wie ist das dann im Auto ausgebrannten und da ist ein Mensch drinne.
Quendt: Ganz klar, Polizei alarmieren oder …
Henfling: Würden Sie dann ein Rettungsdienst mitkommen oder sowas.
Quendt: Wir geben es nur der Leitstelle Person verletzt oder tot und dann entscheidet die Leitstelle was gemacht wird.
Henfling: Konnten Sie einsehen wie man den Tod festgestellt hat
Quendt: Nein. Konnte ich nicht, der war ja rein gebeugt das war nur ein kurze Augenblick
Henfling: Ok danke
Quendt: Was er da gesehen hat weiß ich nicht
König: Wir haben von Herr Klaus von der Berufsfeuerwehr vorhin erfahren die Information über die Schüsse ihm später bekannt wurde. Im Protokoll der Berufsfeuerwehr steht das schon als Notiz mit drinne das die informiert wurden als sie ankamen das es zu vor Schüsse gegeben habe. Hätte rein vor mal die Berufsfeuerwehr Sie als Freiwillige Feuerwehr informieren müssen dass es Schüsse gegeben hat.
Quendt: Ich glaube das war eine Ausnahmesituation ich denk mal, der Menschenverstand sagt Mensch ähm da ist was passiert. Wurden keine Information gegeben. Normal sagt man, du pass auf da sind Schüsse gefallen seid vorsichtig, aber es sind keine Informationen an und gegangen.
König: Aber hätte normal erfolgen müssen zur Eigensicherung.
Quendt: Klar….

Damit ist die Befragung zu Ende

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Ein Gedanke zu “Zweiter Teil der Aussage Freiwillige Feuerwehr Stregda Herr Quendt

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