VHT 215: Das erbärmliche Schauspiel des Verfassungsschützers R. G.

https://juergenpohl.wordpress.com/2015/07/06/vht-215-das-erbarmliche-schauspiel-des-verfassungsschutzers-r-g/

Dieses Trauerspiel muss man lesen. Es wird endlich Zeit Farbe zubekennen für was und wem dieses Schauspiel gibt bzw. ablenken soll!!!

Fünfter Zeuge Peter Stunz Freiwillige Feuerwehr Stregda

Fünfter Zeuge Peter Stunz Freiwillige Feuerwehr Stregda

Nach der Einleitung durch die Vorsitzende D. Marx und der Belehrung geht die Befragung los.
Sie haben die Möglichkeit im Zusammenhang Ihre Eindrücke oder Ihre Erinnerung von damals zur Kenntnis zu bringen und wir würden dann im Anschluss Fragen an sie stellen oder wir fangen gleich mit Fragen an, wie Sie es halten wollen das ist Ihre Entscheidung.
Stunz: Ich denke fangen Sie gleich mit Fragen an.
Marx: Ja gut, es gibt ja Unterlagen, der Bericht zum Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Stregda, da hat der Kollege Quendt gesagt den hätte er am Abend nach diesem Einsatz und dort steht das Sie als Maschinist gewesen sind.
Stunz: Das ist so korrekt.
Marx: Bei diesem Einsatz wie haben Sie das erlebt Sie sind ausgerückt um 12.05 Uhr was ist als nächstes passiert Sie treffen dort ein in Stregda was haben Sie dort vorgefunden.
Stunz: Also wir haben ein brennendes Wohnmobil vorgefunden die Berufsfeuerwehr war bereits schon anwesend der Kamerad Quendt war in den Sinn der Gruppenführer und äh und war somit derjenige der den Kontakt zur Berufsfeuerwehr gesucht hat wie das so normal ist Eisatzleitung etc. Meine Aufgabe bestand darin das Fahrzeug auf weitere Einsatzbefehle zu warten. Für den Maschinisten besteht immer die Pflicht wenn er keine weiteren Aufgaben zugeteilt bekommt, auf einen Befehl zu warten. Wir haben wie gesagt dort ein brennendes Wohnmobil vorgefunden der Angriff Löschangriff wurde im Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Eisenach aus und wie ich das von meinem Standort mit sehen konnte ist das Feuer gelöscht worden. Irgendwann ist dann die Tür geöffnet worden und wie gesagt später sind die Kameraden wieder hochgekommen zu mir haben eben berichtet ich sag es mal im Umgangssprachlichen schagon da liegt einer drin. Das war der Ablauf des Geschehens wir haben dann noch gewartet bis dann der Befehl zum abrücken kam und wir entlassen wurden und sind wir zum Standort zurückgefahren und abgemeldet und nach Hause. Das ist im groben Rahmen der Ablauf gewesen.
Marx: Also als Maschinist standen Sie die ganze Zeit an Ihrem Fahrzeug.
Stunz: Ich stand die ganze Zeit an meinem Fahrzeug von einem Bewegungsradius von 10 Meter in etwa ich war zu Beginn einmal unten am Tanklöschfahrzeug und habe dort gefragt welche Maßnahmen ergreifen müssen wir wären für die Wasserversorgung zuständig gewesen wenn der Tank nicht ausgereicht hätte, und die restliche Zeit am Fahrzeug gestanden.
Marx: Dann war Ihre Blickperspektive ein Stückchen weit oberhalb
Stunz: Ja das entspricht in etwa Richtig.
Marx: Da konnten Sie die Lage beobachten. Bei der Einweisung was jetzt zu geschehen hat waren Sie nicht dabei? Das hat der Kollege Quendt alleine gemacht?
Stunz: Ja
Marx: Haben Ihnen dann die Kollegen berichtet irgendwelche Warnungen vor dem Einsatz hingewiesen wo sie besonders zu achten hätten?
Stunz: Nein.
Marx: Gab es Hinterher dann Gesprächsbedarf über das was da vorgefallen ist das ist ja nicht alltäglich die Tür öffnet und findet einen leblosen Körper drin.
Stunz: Gut man hat darüber gesprochen äh wie gesagt wie ich schon bemerkt habe da liegt einer drin aber in welchen Zusammenhang usw. und sofort und welche Dimensionen das hier angenommen hat das war uns zu diesen Zeitpunkt nicht klar. Wir sind ja ganz einfach gesagt zu einem Brand zu einem Wohnmobil gerufen worden und unter anderem Voraussetzungen sind wir gar nicht hin. Was dann aus dieser Geschichte erwachsen ist uns später bekannt geworden. Da gab es eine Rundfunkmitteilung bekommen über den Banküberfall Eisenach und vorher gab es keinerlei irgendetwas dazu.
Marx: Wir wissen entwischen ja aus Unterlagen ja und aus Aussagen hier Ausschuss hier eine erste Annährung der ersten Streifenpolizisten an das Fahrzeug Schüsse vernommen wurden, dann später stieg Rauch auf nach den bisherigen Angaben die gemacht wurden was heißt nur die Feuerwehr gerufen aber nicht irgendeinen Rettungswagen. Haben Sie das auch wahr genommen? Haben Sie ein Rettungsfahrzeug gehört oder gesehen?
Stunz : Das muss ich verneinen. Kann ich jetzt nicht einschätzen also der Blickradius ist bis zu den Parkenden Fahrzeug gegangen wo das zweite Feuerwehrfahrzeug stand auf der linken Seite stand was man sehen kann Was dahinter wahr muss ich passen.
Marx : Sie haben ja da von einer gewissen Entfernung aus beobachtet aus diesem Blickwinkel hin in etwa haben gesehen das Löscheinsatz beendet oder abgebrochen wurde wenn man das Bildchen ansieht das am Dach Flammen gezüngelt haben, das heißt es wurde nicht vollständig gelöscht was haben Sie beobachtet wer als erstes dort ja nach der geöffneten Tür, wer hat die Tür geöffnet, können Sie das sagen?
Stunz: Das kann ich mit den heutigen Erinnerungsvermögen kann ich das nicht mehr sagen ich weiß nur das meine zwei Kameraden in der nähe der Tür waren und das dann die Berufsfeuerwehr zu Gange waren aber wer die Türe geöffnet hat weis ich nicht aus diesen Aspekt heraus.
Marx : Und wer hat als erstes reingeschaut oder reingegangen können Sie sich daran erinnern war die Türe irgendwann mal auf und war dann klar da liegt einer drin da muss ja jemand reingeschaut haben oder reingegangen sein.
Stunz : Nein.
Marx: Wie viel Leute waren da insgesamt vor Ort als die Türe geöffnet wurde so ungefähr? Ich meine jetzt nicht irgendwelche Schaulustige so ungefähr?
Stunz : Mit Bestimmtheit kann ich es nicht sagen an der Tür meine zwei Leute und die Leute von der Berufsfeuerwehr.
Marx : Polizeibeamten?
Stunz: Polizeibeamte in Uniform
Marx: Zivilbeamte?
Stunz : Kann ich nicht einschätzen jedenfalls mehr als Polizisten.
Marx : Jedenfalls dann aber auch schon vorher der Löschvorgang und es ist uniformierte Polizei da dann kann davon ausgehen das die nichts zu suchen hat das man auch weggeschickt wird.Müssten die Zivilpersonen waren noch da unfair…
Stunz : Ich habe eine Zivilperson aus meinen Blickwinkel wahrgenommen das ist Person die sich dort mit der Weste mit der hellen Weste die rechte Person die hab ich wahrgenommen und die stand eine ganze Zeit auf der Höhe des Tankwagens.Alsorechts ist das einzige als Zivilperson aufgefallen ist
Marx: Ok dann gebe ich erst mal weiter an die Fragerunde weiter, Herr Keller haben Sie eine Frage? Nein, Frau Berninger?
Berninger: Herr Stunz auf dem Weg vom Gerätehaus zum Einsatzort haben Sie da Funk mitgehört jedenfalls bei diesem Einsatz. Rettenungsleitstelle.
Stunz: Der Funk ist in dem Moment eingeschaltet wo mir mit den Rettungsleitstelle Kontakt treten und bleibt während des Einsatzes eingeschaltet das ist richtig.
Berninger: Sie haben nicht mitbekommen, zum Weg hin über Funk irgendwelche Informationen hab.
Stunz: Nein nichts.
Berninger: Wohnmobil Fahrräder…
Stunz: Wir haben unseren Einsatzbefehl bekommen das Wohnmobil in der und der Straße und äh an was weiteres kann ich mich nicht erinnern.
Berninger: Und dann haben Sie vorhin gesagt, Kameraden haben Bereitschaft, sie haben das Feuer gelöscht wurde die Türe geöffnet das es die Türe ist die man hier sieht, habe ich schon geschlussfolgert aber was meinen Sie das Feuer wurde gelöscht wurde da gelöscht oder von einem anderem Standort gelöscht, von wo wurde ein Feuer gelöscht?
Stunz: Als das Feuer soweit ich mich erinnern kann wurde das Feuer von den Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht. Zu Anfang gaben auch Bestrebungen von der Seite und dann ist aber ist dann sofort zur anderen Seite und dann kann ich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen ob jetzt von Oben gelöscht wurde damals oder dann erst gelöscht wurde als die Türe geöffnet wurde das weiß ich nicht mehr das kann ich nicht mehr einschätzen. 12:16
Berninger: Und wenn von oben gelöscht wurde würden Sie dann auch sagen das dies Ihre zwei Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr waren.
Stunz: Ich denke das sind Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr gewesen.
Berninger: Haben Sie mitbekommen ob andere Türen an dem Wohnmobil geöffnet wurde. Also haben Sie die Beifahrerführe gesehen beispielweise.
Stunz : Nein.
Berninger: Die Motorhaube?
Stunz: Die Beifahrertüre oder Fahrertüre habe ich nicht gesehen, Motorhaube weiß ich nicht mehr mit Bestimmtheit. Ich weiß nur eins späteren Erzählungen heraus die Warnanlage des Fahrzeuges abgestellt wurde aber mit Bestimmtheit sagen ob dazu die Motorhaube geöffnet wurde.
Berninger: Während Sie gewartete haben,haben Sie den Funkverkehr mitgehört?
Stunz: Nein, wir haben den Funk am Fahrzeug das heißt hinten an dem geöffnete Lucke wo sich die Pumpe befindet haben wir nur Sprechfunk da sind Lautsprecher montiert.
Berninger: Haben irgendwelche Informationen mitbekommen.
Stunz: Nein.
König: Herr Stunz ich hätte da noch paar Fragen, haben Sie Presse wahrgenommen? Die vor Ort war?
Stunz: Ich habe irgendwann von der Presse wahrgenommen das müsste auch von meinem wenn es Presse war einen mit Fotoapparat das würde ich der Presse gleichsetzen. Da müsste ich bis dahin korrigieren ja es war jemand es war jemand mit einem Fotoapparat da.
König : Mit einem größeren?
Stunz: Ja.
König: Wissen Sie wann Sie den Menschen wahrgenommen haben, war das kurz nach Ihrem Eintreffen, oder während des Löschvorgangs?
Stunz: Kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber ich denke eher später.
König: Haben Sie Anwohner oder Passanten wahrgenommen?
Stunz: Anwohner wenn dann sicherlich hinter der Absperrung. Das war ja sicher später wenn ich mich entsinnen kann ist hinter unserem Löschfahrzeug von der Feuerwehr äh Polizei abgesperrt worden.
König: Als Sie ankamen gab es schon Absperrungen, gab es schon Absperrungen?
Stunz: Nein.Als wir angekommen sind denke ich gab es keine Absperrung von der Straße von der wir gekommen sind.
König: Sie konnten einfach ranfahren sozusagen stoppen aussteigen und Kontakt zur Berufsfeuerwehr?
Stunz: Ja so denke ich ist es gewesen.
König: Wissen Sie in etwa wann die Absperrungen gemacht wurden, und wer diese vorgenommen hat.
Stunz : Das kann ich nicht sagen, wenn es geschehen ist es hinter meinem Rücken geschehen.
König: Wie viel Meter ungefähr, vom Tatort sozusagen Wohnmobil wurden die Absperrungen gezogen.
Stunz: Wenn ich davon ausgehe und einschätze das das Fahrzeug in dem ich mich das Einsatzfahrzeug in dem ich mich befunden habe ca. 30m 35m 40m vom Wohnmobil entfernt war dann ist die Absperrung vielleicht nochmal so 10m 15m hinter dem Löschfahrzeug gewesen.
König: 15m ca.
Stunz: Denk ich ja.
König: Sie haben gesagt das Sie das Hupen wahrgenommen den Löschvorgang mit wahrgenommen gab es denn ich sage es mal so personelle Veränderungen sind Menschen hinzugekommen Polizisten hinzubekommen wo Sie das beobachten konnte.
Stunz: Das kann ich nicht sagen. Der einzige Herr der mir in Erinnerung ist vielleicht der Mann auf meiner Seite des Gesehenes.
König: Warum ist der Ihnen in Erinnerung geblieben?
Stunz: Naja weil es die einzige Person gewesen ist die auf der rechten Seite vor dem Tanklöschfahrzeug gestanden hat.
König: Ok. Sind Sie jemals von der Polizei befragt worden?
Stunz: Nein.
König: Wurden von Ihnen DNA Spuren genommen?
Stunz: Nein.
König. Als Sie sich mit ihren zwei Kameraden auf den Rückweg begeben haben die Situation für die Freiwillige Feuerwehr haben Sie sich unterhalten was da dort gesehen wurde über die Geschehnisse und was geschehen ist?
Stunz: Doch selbstverständlich unterhält man sich über den Einsatz und mit dem Gespräch ist es eigentlich ein ganz normaler Einsatz gewesen bis auf die Feststellung das wir da eine Leiche drin in diesen Wohnmobil und das ist wie gesagt ist rein ganz normaler Einsatz. Und jetzt in Folge mit der Geschichte mit der Polizei??.
König : Wann haben Sie denn erfahren das es im Vorfeld Schüsse gab?
Stunz: Das muss irgendwann gewesen sein in den Nachrichten oder im Radio Fernsehen das kann ich nicht mit Bestimmtheit nicht mehr sagen auch den Zeitpunkt wann die ersten Meldungen gekommen sind, Presse Rundfunk Fernsehen das kann, den Zeitpunkt kann ich nicht mehr sagen. Ich weis es nur das der Zusammenhang der gedankliche Zusammenhang hergestellt wurde als alles weitere mit den Mitteilungen Presse usw war.
König: Herr Lindenlaub der vor Ihnen da war hat das schon sehr kritisch gesehen das die Informationen über die Schüsse im Wohnmobil nicht gegen hat an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Wäre das aus Ihrer Sicht wäre das der normale Vorgang diese Informationen erhält wenn man Ort eintrifft.
Stunz : Wenn das bekannt ist wäre das sicherlich wäre dies sicherlich sehr sehr hilfreich gewesen. Das sehe ich genauso kritisch.
König : Von Wem hätte die Information kommen müssen, von der Berufsfeuerwehr von der Polizei oder von beiden.
Stunz: Es gibt ja,eine Abfolge von dem Dienstweg der Befehlsweitergabe aber für uns ist der Einsatzleiter bei der Berufsfeuerwehr maßgeblich, oder wäre maßgeblich dafür verantwortlich gewesen.
König: Danke schön.
Pelke : Nur noch zwei Fragen, nach Angaben von Herr Lindenlaub hat auch gesagt mit den örtlichen Wehrleiter ein Gespräch geführt wurde das es die Sache gefährlicher und problematischer als vor dem Zeitpunkt vor Ort gewusst haben. Ist das seinerzeit auch kritisch auch von Ihnen besprochen worden, und die zweite Frage wäre ist dann auch eine Beschwerde Richtung Berufsfeuerwehr gegeben worden.
Stunz: Ähm wir haben sicherlich kritisch diskutiert das ohne Frage ob jetzt eine Beschwerdeform von unserem Wehrleiter weitergegeben wurde an die BF weiß ich nicht.
Pelke: Danke schön
Henfling: Sie hatten ja schon den Dauerhupton erwähnt ertönte als sie erst ankamen oder passierte das erst während des Einsatzes Ihrer Unternehmung? Wissen Sie das noch?
Stunz: Das kann ich nicht sagen. Nicht mit Bestimmtheit.
Henfling: Haben Sie wahrgenommen, Sie konnten ja nicht sagen welche Tür da noch geöffnet wurde aber da am Fahrzeug ausser Ihren beiden Kollegen auf die Sie wahrscheinlich im Blick hatten. Dann mit größeren Werkzeug oder mit Werkzeug zu schaffen gemacht hat und das versucht hat um das abzustellen.
Stunz: Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Henfling: Sie haben vorhin gesagt als Ihre Kameraden zurückkamen haben die gesagt so sinngemäß oder wortwörtlich meinen dass da einer drin liegt.
Stunz : Es war ein bisschen lapf formuliert das da ein Paar Turnschuhe und die haben sich Turnschuhe angesehen. Ob es so in etwa war das war der Wortlaut.
Henfling: Sie haben nicht von einer Leiche oder toten gesprochen, sondern sie haben gesagt da liegt einer drin.
Stunz. Ja genau
Henfling: Danke schön.
Marx : Da habe ich auch noch ne Frage ihr Kamerad Quendt hat im Einsatzbericht reingeschrieben des während des Einsatzes die Freiwillige Feuerwehr Stregda Äußerungen an dritte zum Einsatzablaufes nicht getätigt werden. Das ist auf der einen Seite Selbstverständlichkeit das man dies nicht macht und dann steht sie extra im Bericht auf. Er hat dann auf Nachfrage gesagt das wurde vom Wehrführer befohlen wurde das reinzuschreiben.Gab es vor Ort spezielle Ansagen Ihre besondere Diskretion oder daran erinnert worden nichts zu erzählen.
Stunz: Das habe ich schon so empfunden.
Marx: Und von wem?
Stunz: Der Geräder??? Ist in seiner Funktion beauftragt worden uns im Prinzip darüber zu informieren.
Marx: Aber jetzt im Nachgang nicht am Einsatz selber sondern am Abend…
Stunz: Äh das ist ja einige Tage später gewesen diese Zusammenkunft wenn ich recht in sinne.
Marx: Da hat der Wehrführer Sie darauf hingewiesen hier jetzt stillschweigen wahren sollte.
Stunz: Richtig so in etwa.
Marx: Gab es eine Begründung für.
Stunz : Nein. Ich habe wie Sie es schon gesagt haben, als Vorgänge während des Dienstes nicht redet. Man unterliegt ja da einer Schweigepflicht über bestimmte Sachen und ich habe es in die Richtung hineininterpretiert.
Marx: Aber man fragt sich doch für so einen Moment normalerweise warum kommt das jetzt hat das einen bestimmten Hintergrund gehabt ging es darum um den Ärger um die unterlassene wegen den Schusswaffen im Wohnmobil sind um das nicht weiter an die Öffentlichkeit trägt oder Erkenntnisse vor Ort die Beschreibung der Turnschuhe. Haben Sie da nicht nachgefragt oder was haben Sie da angenommen oder Motiv gewesen sein könnte.
Stunz: Das es generell um die gesamte Situation ging die eine gewisse Brisanz hatte.
König: Sie sagten das eine Zusammenkunft paar Tage später gegeben hätte, was heißt ein paar Tage später. Der 4.11.2011 ist ein Freitag war das Treffen Dienstag Donnerstag haben Sie regelmäßige Treffen.
Stunz: Wir haben regelmäßige Treffen, wir haben Dienstversammlungen in denen wir unsere Schulungen führen, wir haben praktische Ausbildung die wir als regelmäßig als Treffen haben. Das ist richtig aber das war eine außerplanmäßige zu dem wir gerufen wurden.
König: Wenn Sie sich nicht mehr genau erinnern welcher Tag das exakt war gefühlt, war es in der Woche danach..
Stunz: Ich würde es auf den Zeitraum eingrenzen eine Woche bis vierzehn Tage später. Genau kann ich es nicht sagen.
König: 04.11.passiert das Ganze zwischen Freitag 11.11 und Freitag dem 18.11.
Stunz: Das sind alles Daten die sich nicht einbrennt
König: Also für uns als Hintergrund spannend ist, wurde Ihnen diese Information rübergegeben bevor Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt handelt oder nach dem es schon öffentlich bekannt war das es sich um Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gehandlt hatte.
Stunz: Also das auf jeden Fall nach.
König: Danach?
Stunz: Ja
König: Wissen wer da Ihren Wehrführer sozusagen gebeten oder angewiesen hat mit Ihnen zu sprechen hat über die Schweigepflicht.
Stunz: Das weiß ich nicht mit Sicherheit aber er ist ja im Prinzip ja auch der Berufsfeuerwehr Amtsleiter unterstellt. Aber ich kann es nicht mit Sicherheit sagen das es von dort gekommen ist.
Henfling: Im Anschluss die Frage was Frau König gesagt hat Ihr Kollege Quendt hat hier gesagt den Bericht den ihr geschrieben hat zum Einsatz am 04.11. verfasst. Dort steht dieser Satz das nicht an dritte schon mit drinne, als sie sich getroffen haben sie diesen Bericht vorliegen und dieser nochmal geändert worden oder stand es da schon drinne wie sie ihn kennen.
Stunz: Also den Bericht den der Quendt verfasst hat den kenne ich nicht. Ich glaube mich zu erinnern nicht in irgendeiner Form bekommen habe.
Henfling: Wie läuft es normalerweise wenn Ihr Gruppenführer in Fall an dem Tag Herr Quendt soll einen Bericht schreiben gibt er diesen dann an den Wehrführer weiter?
Stunz: Das wäre der Dienstweg, Wehrführer ggf. zu seinem Vorgesetzten.
Henfling: Ist es üblich das man diesen nochmal ergänz? Oder das die anderen Kollegen nochmal rein schauen und sagen das würden wir anders oder werden da noch Ergänzungen gemacht, oder obligt das nur den Gruppenführer.
Stunz: Das kann ich nicht beantworten weil ich nie bei einer Stellungnahme eines solches Berichteten beteiligt war.
Henfling: Nochmal ganz zurück sind Sie als Sie ausgestiegen sind mit Ihren beiden Kollegen zur Berufsfeuerwehr zu dem Löschfahrzeug hier im Bild stand mit hinge gegangen sind sie die ganze Zeit an Ihrem Fahrzeug geblieben?
Stunz: Nein bin erst am Fahrzeug geblieben und so ist ja die Vorschrift um weitere Einsatzbefehle abzuwarten als dann keine Befehle kamen habe ich dann bin ich runter zu dem BF Tanker gegangen und hab nachgefragt ob schon welche Maßnahmen ergreifen soll und bin dann wieder zum Fahrzeug.
Henfling: Wie war die Antwort auf Ihre Frage?
Stunz: Sinngemäß nee macht mal nichts.
Henfling: Ok hatten Sie sonst standen ja sicherlich halbe dreiviertel Stunde ist das so korrekt
Stunz: Das ist mindestens gewesen.
Henfling: Hatten Sie aussser Kontakt Ihren beiden Kameraden Quendt und Lindenlau hatten Sie mit anderen Kontakt mit denen Sie gesprochen haben?
Stunz: Nicht das ich mich entsinnen kann.

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