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stefan.josef.frees74@googlemail.com

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So lautet das neue Theaterstück der Regisseurin Christiane Mudra, das ab dem 11.07.2019 die Uraufführung in München hat. Weitere Termine sind 12.7 bis 14.7 und 17.7 bis 19.7. und zu der Schlussaufführung ist der 21.7.2019. Aller Beginn ist bei allen Vorstellungen um 19.30 Uhr. Tickets kann man schon unter München Tickets bestellen.

Um was geht es bei diesem Theaterstück?

Es ist der dritte Teil einer Reihe, die 2015 mit dem Titel „Wir waren nie Weg“ begann. Dort wurden rechtsterroristischen Kontinuitäten im Münchner Stadtraum uraufgeführt.

Dann 2016 kam der zweite Teil mit dem Titel „Off the record -die Mauer des Schweigens“. Dort wird gezeigt wie das System, wie z.B. der Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz, Ermittlungsbehörden, Journalisten und viele V-Leute. Eindrucksvoll wird gezeigt wie es zu Hauf Sicherheitslücken im NSU Komplex gab, und wie es Medien Strategien und deren öffentliche Darstellung war.

https://www.youtube.com/watch?v=tanakkUOf8g  

https://youtu.be/JFyp0p_IGmw

Der dritte Teil kein beschäftigt sich mit der NS-ideologischen Kontinuität. Der Rechtsbeugung von NS-Juristen, ihren unbehelligten Nachkriegskarrieren und dem kollektiven Schweigen in der jungen Bundesrepublik. Im Münchner Stadtraum trifft das Publikum auf Schauspieler*innen und Augmented Reality Clips mit eigens für die Produktion interviewten Zeitzeugen*innen. Kein Kläger beleuchtet Beispiele der Münchner Justizgeschichte und regt den Zuschauer an, sich mit juristischer Aufarbeitung sowie mit Errungenschaften und Schwächen des Strafrechts auseinanderzusetzen.

Also sehr wichtig das man sich dies ansieht, um Geschichte hautnah live zu erleben und begreifbar zu machen. Gerade in Hinblick der jetzigen Geschehnisse.

P.S: Einige Textabschnitte wurden von der Pressemitteilung entnommen.

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